Für Pflege & Gesundheit

Der sensibelste Ausbildungsbereich – deshalb der geschützteste

Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Praxen bilden unter Bedingungen aus, unter denen ein falsches Foto nicht nur peinlich, sondern ein echter Verstoß ist. Bei Mativco ist intern der Ausgangszustand – und für alles Sensible gibt es die private Galerie.

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Intern ist der Ausgangszustand

Eine neue Galerie ist intern. Nur wer zu Ihrer Einrichtung gehört, sieht sie überhaupt. Sie müssen nichts einstellen, um auf der sicheren Seite zu sein – Sie müssten etwas einstellen, um es nicht zu sein.

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Freigabepflicht als Dauerzustand

Ein Schalter, und kein Bild erscheint mehr, bevor eine Praxisanleitung es angesehen hat. Das kostet täglich zwei Minuten und ist in einem Bereich mit Schweigepflicht die einzig vertretbare Voreinstellung.

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Privat heißt namentlich ausgewählt

Kursgalerien, Stationen, die Praxisanleitung: Auf privat gestellt sehen sie ausschließlich die Personen, die Sie einzeln hinzufügen. Alle anderen in der Einrichtung sehen nicht einmal, dass es die Galerie gibt.

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Freigabe ist jederzeit rücknehmbar

Fällt später auf, dass im Hintergrund eine Zimmertür mit Namensschild zu sehen ist, nehmen Sie das Bild in zwei Klicks wieder aus der Sichtbarkeit – ohne Support-Anfrage und ohne Wartezeit.

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Öffentlich wird nur, was Sie einzeln wählen

Eine öffentliche Galerie erscheint in Ihrem Unternehmensprofil und ist dann für alle sichtbar. Genau deshalb legen Sie dafür eine eigene Galerie an – statt eine bestehende umzustellen.

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Von außen lädt niemand etwas hoch

Bilder beisteuern darf ausschließlich, wer zu Ihrer Einrichtung gehört. Auch eine öffentliche Galerie kann man nur ansehen, nicht befüllen – fremde Inhalte können bei Ihnen gar nicht erst auftauchen.

So richten Sie es ein

Was fotografiert werden darf – und was nicht

Die Technik löst die Frage nicht allein. Was hilft, ist eine klare Ansage am ersten Tag, die jeder Azubi versteht und behält.

  • Keine Bewohner, Patienten oder Angehörigen im Bild – auch nicht im Hintergrund
  • Keine Bildschirme, Akten, Namensschilder oder Zimmertüren
  • Fotografiert wird in Schulungsräumen, bei Kursen und außerhalb der Pflege
  • Kursgalerien privat und mit dauerhafter Freigabepflicht
  • Im Zweifel gar nicht – dafür wird niemand gerügt

Das ist Erfahrungswissen, keine Rechtsberatung. Stimmen Sie die Regeln mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab, bevor Sie sie ausgeben.

Warum es sich trotzdem lohnt

Vorsicht heißt nicht Unsichtbarkeit

Der bequemste Weg wäre, gar nichts zu dokumentieren. Nur fehlt Ihnen dann genau das, was junge Menschen für diesen Beruf gewinnt.

Der Kurs hält zusammen

Zwischen Theorieblöcken, Stationseinsätzen und Nachtdiensten ist der Kurs oft das Einzige, was Halt gibt. Bilder halten ihn zusammen.

Bewerber sehen echten Alltag

In Ihrem Unternehmensprofil und über den QR-Code beim Tag der Pflege – mit Bildern, die Sie einzeln freigegeben haben.

Weniger Abbrüche

Wer sich zugehörig fühlt, hört seltener auf. In einem Beruf mit hoher Abbruchquote ist das kein weiches Argument.

Legen Sie die Kursgalerie zuerst an

Privat, mit Freigabepflicht, nur für den Kurs und die Praxisanleitung. Alles Weitere entscheiden Sie danach in Ruhe – und es kostet nichts.