So funktioniert’s

Von null auf Azubi-Galerie in zehn Minuten

Sie brauchen keine IT-Freigabe und niemanden, der sich „damit auskennt". Hier steht, was in welcher Reihenfolge passiert – und wie lange es wirklich dauert. Den ersten Schritt machen wir gemeinsam.

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    20 Minuten · gemeinsam

    Gespräch und Einrichtung

    Wir klären kurz, wie Ihre Jahrgänge geschnitten sind und welcher Tarif dazu passt, und legen dann gemeinsam Ihren Unternehmensbereich an – mit Name, Logo, Titelbild und ein paar Sätzen über Ihre Ausbildung. Wer den Betrieb anlegt, hat automatisch die Ausbildungsleitung.

    Tipp: Nehmen Sie eine Funktionsadresse wie ausbildung@… statt einer persönlichen. Beim nächsten Personalwechsel spart Ihnen das eine unangenehme Stunde.

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    3 Minuten · im Browser

    Erste Galerien anlegen

    Fangen Sie klein an: eine Galerie pro Jahrgang oder Ausbildungsberuf. Jede Galerie ist zuerst intern – jeder Azubi Ihres Betriebs sieht sie, sonst niemand. Auf privat oder öffentlich stellen Sie später einzeln um, wenn Sie wissen, wofür.

    Tipp: Legen Sie nicht zwanzig Galerien auf einmal an. Drei gut gefüllte wirken lebendiger als zwanzig leere.

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    1 Minute

    Azubis einladen

    Sie bekommen einen Einladungscode und einen QR-Code zum Ausdrucken. Der Code passt ins Willkommenspaket, an die Wand in der Lehrwerkstatt oder in die bestehende Azubi-Gruppe. Ob Sie jede Anfrage einzeln bestätigen oder alle automatisch durchgehen, entscheiden Sie.

    Tipp: Der beste Zeitpunkt ist der erste Ausbildungstag. Der zweitbeste ist direkt nach einem gemeinsamen Erlebnis – Projektwoche, Lehrgang, Azubi-Ausflug.

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    läuft von selbst · in der App

    Bilder kommen rein

    Ihre Azubis laden die App, treten mit dem Code bei und laden selbst hoch. Sie müssen nichts einsammeln und nichts sortieren – die Bilder landen direkt in der Galerie, aus der sie stammen.

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    vor der nächsten Messe

    Eine Galerie öffentlich schalten

    Für die Ausbildungsmesse legen Sie eine Galerie mit Ihren besten Bildern an und stellen sie auf öffentlich. Sie erscheint damit in Ihrem Unternehmensprofil in der App – und über den QR-Code auf Ihrer Standwand landen Interessierte direkt darin. Hochladen kann dort weiterhin nur, wer zu Ihrem Betrieb gehört.

    Wichtig: Die Einwilligung der abgebildeten Personen holt weiterhin Ihr Betrieb ein. Wie das praktisch geht, steht unter Sicherheit & Datenschutz.

Auszubildende in einer Lehrwerkstatt an einer Werkbank.

Nach der ProjektwocheEin Nachmittag Arbeit, zweihundert Bilder – und alle liegen am selben Ort.

Wer macht was

Zwei Rollen reichen

Kein Rechtekonzept, das erst geschult werden muss.

Ausbildungsleitung

Legt Galerien an, entscheidet über Sichtbarkeit und Freigabepflicht, nimmt Beitrittsanfragen an, prüft wartende Bilder, verwaltet Azubis und pflegt das Unternehmensprofil. Arbeitet im Dashboard am Rechner.

Sie können beliebig viele Personen zur Ausbildungsleitung machen – Ausbilder, Personalabteilung, Ausbildungsbeauftragte. So hängt nicht alles an einer Person.

Azubis

Sehen alle internen Galerien des Betriebs, laden eigene Bilder hoch, vergeben Hashtags, reagieren auf Bilder und können ihre eigenen Uploads jederzeit wieder löschen. Arbeiten in der App.

Private Galerien lassen sich auf einzeln ausgewählte Azubis beschränken – etwa für einen Standort, einen Ausbildungsberuf oder die minderjährigen Azubis.

Umstieg

Und was ist mit den Bildern aus den letzten Jahren?

Die meisten Betriebe starten mit dem laufenden Ausbildungsjahr und laden Älteres nach und nach nach. Das funktioniert gut – Sie müssen nicht erst ein Archiv aufarbeiten, bevor Sie anfangen können.

Wenn bei Ihnen noch ein Laufwerksordner mit tausenden Bildern aus zehn Jahren liegt: Legen Sie eine Galerie „Archiv" an und laden Sie ihn über das Dashboard hoch. Ein Nachmittag, erledigt.

Denken Sie dabei an den Speicher – ein Handyfoto liegt bei 2 bis 5 MB, die 40 GB aus Team M sind also grob 8.000 bis 20.000 Bilder. Welcher Tarif zu Ihrem Bestand passt, rechnen wir Ihnen gern aus, und beim Import helfen wir auch.

Zwanzig Minuten haben Sie

Mehr braucht es nicht, um herauszufinden, ob Mativco zu Ihrem Betrieb passt. Das Gespräch ist unverbindlich und kostet nichts.